Heimatlexikon Thaleischweiler-Fröschen – 1-Partnerschaft Thaleischweiler-Fröschen -Presles

Partnerschaft Thaleischweiler-Fröschen  -  Presles  (Buch 750 Jahre Thaleischweiler-Fröschen)

Von Klaus Lorenz und Otto Zimmermann

 

"Sich besser zu kennen, ist sich besser zu verstehen, und sich auch besser zu lieben."             

Bürgermeister Munier (Presles)

Am 22. Januar 1963 unterzeichneten in Paris die Staatsmänner Konrad Adenauer und Charles de Gaulle den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag.
Sie taten das „in der Überzeugung, daß die Versöhnung zwischen dem deutschen und französischen Volk eine jahrhundertealte Rivalität beendet" und hofften, daß insbesondere der Jugend „eine entscheidende Rolle bei der Festigung der deutsch-französischen Freundschaft zukommt."
Die Völker hofften, daß zwischen den Erbfeinden eine echte und wahre Freundschaft entstehen möge, die in ganz Europa und der Welt Vorbild für Frieden und Sicherheit sein sollte.
Nachdem man jahrhundertelang als Nachbarvölker ein trauriges Beispiel der Selbstzerfleischung gegeben hatte, sollten nun die beiden Völker ein Beispiel sein für alle Völker in einer zerrissenen und von Vorurteilen und Feindschaft bedrohten Welt.
Partnerschaften verwirklichen die Worte und den Gedanken des Vertrages. Sie sorgen im wahrsten Sinn des Wortes für „Tuchfühlung" zwischen Franzosen und Deutschen. Vorurteile werden abgebaut in dem persönlichen Besuch des Partnerortes, in der Anschauung der Lebensverhältnisse. Durch das Kennenlernen der Sitten als Gast in den Familien verschwinden alte Klischeevorstellungen und Zerrbilder. Das gilt einmal für die Jugend, in besonderem Maße aber für die ältere Generation. Nach den Verheerungen der Weltkriege und den aufgestauten Gefühlen mußten gerade sie viel Mut aufbringen, um als Wegbereiter von Partnerschaften hervorzutreten.
Trennendes Element und oftmals Hindernis für häufigere Begegnungen und größeres Verständnis ist oftmals die Sprache. Nicht wenige sehen darin einen Grund für Zurückhaltung, ja Abstinenz vor der Begegnung mit dem „Partner". Dennoch ist es verwunderlich zu sehen und auch zu „hören", wie Deutsche und Franzosen sich bei den Treffen verstehen und verständigen. Es genügen einige Worte, Gesten oder ein liebenswürdiges Kauderwelsch, stets begleitet von einem Lächeln, das die Verständigung herstellt.
Ein guter Tropfen oder ein auch von den französischen Freunden besonders geliebtes „kühles Helles" sorgen rasch für „Jumelage." Diese „Verbrüderung" findet jährlich an Pfingsten zwischen den Bürgern der Orte Presles und Thaleischweiler-Fröschen statt.
Presles, ein kleiner Ort, 34 km nördlich von Paris im Departement Val d'Oise im Arrondissement de Pontoise gelegen, ist seit 1969 Partnergemeinde von Thaleischweiler-Fröschen. Wie kam es dazu, daß sich Thaleischweiler-Fröschen eine Partnergemeinde aussuchte, die über 500 km entfernt liegt, während andere kreisangehörige kommunale Partnerorte sich doch fast ausschließlich näherliegende Partnergemeinden auswählten?
Auch hier war der Krieg der „Vater aller Dinge". Der französische Soldat Peter Fourcroix kam als Kriegsgefangener nach Thaleischweiler. Er arbeitete in der Schuhfabrik Glückstern, Besitzer August Dubois. Er wohnte im Haus der Familie Schwarz in der Bahnhofstraße. Da er freien Ausgang hatte, lernte er in dieser Zeit das Mädchen Elsa Seitz kennen und lieben. Diese „verbotene" Liebe hätte schlimme Folgen für beide haben können. Doch glücklicherweise endete bald der fürchterliche Krieg. Peter Fourcroix kehrte erst 1946 in seine Heimat zurück. Im gleichen Jahr kam er wieder nach Thaleischweiler, heiratete seine Freundin, die er mit in seine Heimat nahm. In den folgenden Jahren besuchte er Thaleischweiler nicht oft. Erst in den 60er Jahren erfolgten wieder mehrere Reisen in die Pfalz. Alte Bekanntschaften wurden erneuert. Peter Fourcroix, ein begeisterter Fußballanhänger, besuchte öfter den Sportplatz des VfL. Über die Ehefrau des VfL-Vorsitzenden, Frau Ellen Klinck, die mit Frau Elsa Fourcroix von früher bekannt war, wurde der erste Kontakt zum Sportverein geknüpft.

Besuch_aus_Presles_1_500

 Am 23. Februar 1965 schreibt der Sekretär des UNION SPORTIVE DE PRESLES Philippe Dorleans an den damaligen Vorsitzenden des VfL Thaleischweiler, Herrn Adolf Klinck:
„Monsieur et Madame Fourcroix, qui sont des amis bien connu des sportifs de Presles, nous ont un jour parle du desir des sportifs Allemands de venir en France." Herr Dorleans berichtet weiter von dem Wunsch, mit einem anderen Volk Kontakt aufzunehmen, um dessen Lebensweise kennenzulernen.
Er lädt zu Pfingsten 1965, am 6. und 7. Juni, etwa 60 Personen nach Presles ein. Er beschreibt seinen Ort im Tal der Oise mit einer Einwohnerzahl von 2 000 Personen, dessen Umgebung sehr schön ist, „angenehm mit sehr viel Wald."
Nun folgt ein reger Schriftverkehr, wobei Frau Elsa Fourcroix sich große Verdienste als Vermittlerin und Übersetzerin erwirbt. 45 Personen machten sich unter der Führung von Adolf und Ellen Klinck auf den Weg nach Presles. Für die jungen Sportler und die Begleiter begann eine unvergeßliche Fahrt. Ihre Erlebnisse und Berichte von dem überwältigenden Empfang kursierten nach der Heimkehr im ganzen Ort. So verwunderte es nicht, daß die Gemeinde aufmerksam wurde und über eine Partnerschaft mit Presles nachdachte. Bürgermeister Faul trat schriftlich mit Bürgermeister Munier in Verbindung. Die ersten Gespräche in Presles führten dann Lothar Faust, Kurt Schlenzig und Wilhelm Faul. An Ostern 1966 besuchten nun die Sportler des US Presles unsere Gemeinde. 49 Gäste kamen mit dem Zug und wurden in Homburg mit Privatautos abgeholt. Bürgermeister Munier von Presles begleitete die Sportler und wurde von Bürgermeister Faul herzlich begrüßt. Beide sahen die Gemeinsamkeit der Orte in geographischer und wirtschaftlicher Hinsicht und versprachen, den Gedanken der Gemeindepartnerschaft voranzutreiben.
Bürgermeister Munier berichtete daheim in einer regionalen Zeitung vom Empfang und den Erlebnissen in Thaleischweiler. Dieser Bericht liegt nur in der Übersetzung vor. Gerade sie aber gibt einen guten Eindruck seiner Erlebnisse:
„Ich stehe noch ganz unter dem tiefen Eindruck, wo Freude überhand nimmt, über Freundschaft, Ergriffenheit, Anerkennung, Bewunderung und Hochachtung. Soviele Eindrücke sind für immer eingeprägt in den Erinnerungen bei allen, die nach Thaleischweiler mitkamen. Wir wurden mit herzlicher Begrüßung überschwemmt, und unvergeßlich war die Beherbergung bei den Leuten, so daß wir uns fragen, ob wir wirklich alles verdient haben. Wir sind keine zwei Gruppen mehr, sondern eine, das ist wahr."
Ist dieser letzte Satz nicht das schönste Ergebnis eines solchen Treffens? Ein Mann, der wahrscheinlich skeptisch an der Fahrt in das fremde, ehemals feindliche Nachbarland teilgenommen hatte, berichtete fast schwärmerisch von seinen Erlebnissen. In Fortsetzung seines Berichts verglich er beide Orte. Besonders begeistert war er von der neuen Schule in der Grieshohlstraße, die er recht ausführlich vorstellte.
Er schlug dann seinen Mitbürgern vor, die Partnerschaft mit dieser Gemeinde in Deutschland einzugehen, und schrieb nach Thaleischweiler: „Schon seit mehreren Monaten hat Ihr Gemeinderat die Partnerschaft der beiden Orte vorgeschlagen. Nun gibt es kein Hindernis mehr, und das Projekt kann Wirklichkeit werden." Und weiter: „Diese Gesinnung für die Partnerschaft bedeutet weder für die einen noch für die anderen die Aufgabe ihrer nationalen Empfindungen, sondern läßt den Groll verstummen. Die Freundschaft unserer beiden kleinen Städte soll der Bestandteil sein zur Konstruktion für Europa im Zusammenhang der Brüderschaft der Menschheit. Dies ist mein größter Wunsch und das Ziel, an dem wir alle mithelfen sollten." Und dann finden wir hier den Satz, unter dessen Motto die ganze Partnerschaft stehen sollte: „Sich besser zu kennen, ist sich besser zu verstehen und sich auch besser zu lieben."
Die gegenseitigen Besuche der Fußballer wiederholten sich in den kommenden Jahren. Aber erst am 24. Mai 1969 wurde in der Schulturnhalle der heutigen Grundschule die Partnerschaft der beiden Orte durch Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunden öffentlich besiegelt.
Die Gemeinden verpflichteten sich darin, „eine enge persönliche Bindung zwischen den Bürgern und der Jugend zu pflegen, einer guten Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich zu dienen und zur Sicherung der Zukunft in einem geeinten Europa beizutragen." Bürgermeister Faul betonte, daß man keine große Politik machen, „vielmehr einen bescheidenen Beitrag zum friedlichen Nebeneinander der Völker leisten" wolle, und Bürgermeister Munier rief der Versammlung zu: „Vereinigung macht stark, Liebe macht einig."

Unterzeichnung_Partnerschafturkunden_400 Buergemeister_mit_Urkunden_400 

 Ein Jahr später zu Pfingsten 1970 wurde die Partnerschaftsurkunde in Presles erneut unterzeichnet und damit die „Jumelage" bekräftigt und erneuert.
Annähernd 100 Personen mit Bus, Pkw und Bahn suchten damals die Partnergemeinde Presles auf und wurden von 600 Franzosen empfangen, selbst die Frontkämpfervereinigung war vertreten. In den Mittelpunkt des Treffens stellten die Gastgeber die Begegnung der Menschen.
„Damit diese „Jumelage" dauerhaft sei und nicht nur eine Gegenwart, sondern eine Zukunft habe, müssen Freundschaftsbande zwischen einzelnen Familien und eine Atmosphäre gegenseitigen Vertrauens entstehen zwischen all denen, die in unseren beiden Gemeinden guten Willens sind." Die Tage vom 16. - 18. Mai 1970 standen daher im Zeichen der gemeinschaftlichen und privaten Zusammenkünfte.
Im großen Saal der Reithalle „La Cave" trafen sich die höchsten Persönlichkeiten des Departements Val d'Oise, um die „Verschwisterungszeremonie" zu wiederholen und aller Welt zu zeigen, daß „wenn Presles und Thaleischweiler auch keine Großstädte sind, sie es mit den größten an Herzenswärme und aufrichtiger Freundschaft aufnehmen können." Diese Tage in Presles besiegelten in den Herzen der Teilnehmer die Partnerschaft. „Sie tanzten auf den Straßen", so hieß eine Überschrift in einer der Tageszeitungen, die die Daheimgebliebenen von dem Besuch in Frankreich unterrichteten.
Der gemeinsame Gottesdienst, von Pfarrer Simon und Pfarrer Gouilloux in der Sprache des jeweiligen Partnerlandes gehalten, und die mitreißende Musik des elf Mann starken deutschen Blasorchesters unter der Leitung von Kapellmeister Friedrich Weber schwemmten alle Verständigungshindernisse hinweg.
Aus Freunden und eventuellen Gegnern einer Partnerschaft wurden die „Alten Kameraden", deren Melodie immer wieder gefordert wurde. Fast stolz vermerkt der Berichterstatter, daß man erst mit anderthalbstündiger Verspätung die Heimreise antreten konnte.
Im gleichen Jahr wurde in Thaleischweiler ein Partnerschaftsausschuß mit folgenden Personen gebildet:
1. Wilhelm Faul Bürgermeister
2. Eugen Schulz Reg.-Ang.
3. Werner Huber Abt.-Meister
4. Eugen Wolf Pensionär
5. Hermann Sema Zollbeamter
6. Norbert Ankner Maschinenschlosser
7. Julius Schneider Handl.-Vertr.
B. Albert Justus Gemeindeangestellter
9. Gudrun Lemaire Hausfrau
In Presles gründete sich das Comite de Jumelage mit den Mitgliedern:
Pierre Fourcroix Philippe Dorleans Gaston Dorleans Michel Theveau Andre Thaveau
Jean Le Bras
Christian Lervy
Raymond Fourcroix Pierre Bary
Pierre Brincet
Fran~oise, Evrard + Thierry Hohn Marcel Prou
Schriftführer war der „Directeur de l'Ecole des Garcons de Presles" Monsieur Lucien Leleu. Er schlug einen Schüleraustausch vor, der auch 1971 und weitere drei Jahre stattfand.
Die französischen Kinder der 4. Klasse verbrachten vierzehn Tage in Thaleischweiler. Sie wurden morgens mit ihren deutschen Freunden in der Volksschule unterrichtet. Die Nachmittage waren gemeinsamen Unternehmungen vorbehalten.
Die deutschen Schüler begleiteten ihre französischen Freunde nach Presles und verbrachten dort zwei Wochen unter gleichen Bedingungen. 1976 konnte Monsieur Leleu aus gesundheitlichen Gründen diese Art des Schüleraustausches nicht mehr durchführen.
Bestehen blieben die jährlichen Begegnungen der Jugendfußballer beider Gemeinden, die an Pfingsten 1975 ihre zehnjährige Wiederholung feierten. Über hundert Gäste aus Presles wurden zu diesem Jubiläum von Ortsbürgermeister Bauer und mehreren hundert Thaleischweilerer Bürgern begrüßt. Der damalige Landrat Dr. Klaus-Dieter Uelhoff sprach in seinem Grußwort von „einer Partnerschaft, die nicht organisiert, sondern gelebt wird."
Der Partnerschaftsausschuß änderte sich Alois Bauer Lothar Faust Walter Weislogel
Wolfgang Pirrmann
Gudrun Lemaire
Ludwig Roos
Otto Zimmermann
Albert JustusIn Thaleischweiler waren vertreten: Hans Schwetzka
Alfred Philipps
Armin Dettmer
und die Ortsbeigeordneten Alex Bold
Kurt Schlenzig
Julius Schneider
In Presles übernahm der ehemalige Präsident der Union de Sport et Loisir Presles Monsieur Josephe Roubin das Amt des „Maire". Mit Felix Chapintin, Christian Fourcroix und dem neuen Sekretär Christian Leroy strebte er einen verstärkten Austausch auf kulturellem, sozialem, schulischem, touristischem und sportlichem Gebiet an. Die Partnerschaftskomitees begannen mit den Vorbereitungen zum Fest des 10jährigen Bestehens der offiziellen Partnerschaft am 3. Juni 1979 in Thaleischweiler.
Unter dem Motto „eine Freundschaft, die in den Herzen der Menschen verankert ist", beging die Festgemeinschaft dieses Jubiläum.
Bei Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste überreichte Maire Roubin eine Plastik: zwei offene Hände als symbolisches Zeichen des Entgegenkommens und der Verbrüderung.
Zahlreiche Mitglieder der französischen Delegation, die sich um die Partnerschaft besonders verdient gemacht hatten, wurden geehrt.
Es waren dies:
Bürgermeister Roubin und Gattin
Partnerschaftsvorsitz. Dugailly und Gattin
Partnerschaftssekretär Christian Leroy
Schatzmeister Lalande, Pfarrer Guilloux
Exbürgermeister Munier
Herr und Frau Peter und Elsa Fourcroix
Herr und Frau Geschwindermann
Herr und Frau Simon
Herr und Frau Gaston Dorleans
Herr Lucien Leleu, Schulleiter
Herr Pellegrini
Herr Philippe Dorleans Herr Louis Vallet
Herr Andre Thaveau
Auch dieses Treffen war gekennzeichnet vom familiären herzlichen Verhältnis zwischen Familien und Freunden, die sich teilweise schon seit zehn Jahren gegenseitig besuchten. Nach den Kommunalwahlen 1979 wurde Herr Karl Kettenring neuer Bürgermeister in Thaleischweiler-Fröschen.
Sofort nach seiner Wahl setzte er sich mit dem Bürgermeister der Partnergemeinde mit einem herzlichen Brief in Verbindung, um sich bekanntzumachen und zu versichern, daß er alles tun wolle, um die Partnerschaft zu erhalten und zu fördern.
Unter seiner Führung machten sich an Pfingsten 1980 66 Personen auf nach Presles, um auch dort das zehnjährige Bestehen der Partnerschaft zu begehen. Am 25 Mai 1980 wurden bei einem Festakt diejenigen Thaleischweiler-Fröschener geehrt, die seit den vergangenen zehn Jahren den Gedanken der Partnerschaft verfolgt und tatkräftig unterstützt hatten.
Es waren dies: Alfred Philipps
 Otto Zimmermann
Gudrun und Roland Lemaire Helmut und Hilde Dietrich
Egon Roos Ludwig und Franziska Roos
Ellen Klinck Lothar und Ruth Faust
Julius Schneider Alois Bauer
Wolfgang Simon Hans Schwetzka
Walter Weislogel Alois Brunner
Bis heute werden die Freundschaftstreffen jährlich an Pfingsten durchgeführt, ergänzt werden sie durch den Jugendaustausch der SG Thaleischweiler-Fröschen und des Union Sport et Loisir in Presles. In jedem Jahr ist den Partnern also Gelegenheit gegeben, wenigstens drei Tage in dem jeweiligen Partnerort zu verbringen. Schon Tradition und zuweilen „legendär" sind die Fußballspiele dieser Treffen. Thaleischweiler-Fröschen blieb bisher immer siegreich! Die Besuche werden nicht nur schriftlich vorbereitet. In verschiedenen Sitzungen treffen sich die Ausschüsse meist in einer französischen Stadt, um die weiteren Aktivitäten festzulegen. Dabei wird auch immer ein verstärkter Austausch zwischen anderen Vereinen und Institutionen vorgeschlagen. Leider klappte es bisher nicht so recht. Teils, weil die Sportarten verschieden sind (hier Handball und Ringen, dort Basketball, Radfahren und Schwimmen), teils weil sich organisatorische Schwierigkeiten ergaben. Geplant wird ein gemeinsames Zeltlager französischer und deutscher Schüler, ein Besuch des Gesangvereins mit einem Konzert in der Kirche von Presles, der Besuch der Reitervereine und ein verstärkter Schüleraustausch.
1984 war eine Gruppe 14- bis 15jähriger Schüler in Thaleischweiler. Sie besuchten vormittags den Unterricht in der Schule ihrer Freunde, am Nachmittag lernten sie in mehreren Ausflügen die nähere und weitere Umgebung unserer Heimat kennen. 17 Schüler machten dann 1985 den Gegenbesuch, und die Meinung der Teilnehmer: „Der Partnerbesuch ist Spitze" (Rheinpfalz 10.11.1985).

 

 

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